
Wöchentlicher Flamenco-Spielplan in Madrid
Programmänderungen vorbehalten. Es ist möglich, Tickets im Voraus zu kaufen, auch wenn das künstlerische Programm für einige Monate noch nicht...
Julissa Reynoso zu Gast im Tablao Flamenco 1911 – Ein Abend, der überrascht hat
Was macht man an einem Samstagabend in Madrid? Man geht essen, spazieren, vielleicht in ein Theater. Oder, so wie Julissa Reynoso, man taucht in den Flamenco ein.
Die US-Botschafterin in Spanien und Andorra schaute ganz ungezwungen im Tablao Flamenco 1911 vorbei – mitten in der Altstadt, wo Flamenco nicht nur aufgeführt, sondern gelebt wird.
Kein offizieller Besuch – eher ein echtes Erlebnis
Reynoso kam ohne großes Protokoll. Kein Blitzlichtgewitter, kein Presseteam, einfach da, um zu sehen, zu spüren, zuzuhören. Und genau das machte ihren Besuch besonders.
Sie wurde von unserem Künstlerteam empfangen: Laura Abadía, Pilar Díaz, Vanesa Coloma und Pablo Fraile. Keine Worte wurden gebraucht, um zu verstehen, dass hier etwas Echtes passiert.
Kunst, die verbindet
Es war schön zu sehen, wie sich Diplomatie und Kunst auf natürliche Weise begegnen können. Kein steifer Austausch, sondern echtes Interesse auf beiden Seiten. Die Künstler:innen haben nicht “vorgeführt” – sie haben geteilt. Und die Botschafterin hat zugehört, geschaut, mitgefühlt.
Ein Moment, der hängen bleibt
So etwas kann man nicht planen. Es passiert einfach. Und genau darin liegt vielleicht die Magie. Reynoso war nicht einfach nur Zuschauerin – sie war Teil des Raumes. Teil des Moments.
Und wer weiß – vielleicht spricht sie irgendwann irgendwo über diesen Abend in Madrid, an dem der Flamenco kurz ganz nah war.
Im Tablao Flamenco 1911 passiert so etwas öfter. Nicht, weil es muss. Sondern weil es echt ist.